Ganz nah dran

Wow, so nah dran war ich noch nie an meinem Traum-Flugzeug! Genau genommen war ich nicht nur dran, sondern sogar drin im Flagschiff der King Air-Reihe, einer nagelneuen 350i.
Auf Einladung von Andreas und Hans Obermaier von Beechcraft Augsburg hatte ich einen Tag lang die Möglichkeit, mir die Werft anzuschauen und Gespräche mit den Mitarbeitern und Piloten zu führen.

Schwanzflosse King Air 350i

Impression aus der Werft

Der Chef selbst hat sich dann die Zeit genommen, mit mir auszuprobieren, wie ich in das Flugzeug reinkomme und ob ich an alle Bedienelemente uneingeschränkt herankomme. Ich bin ja meist ein recht großer Optimist, besonders wenn es um die Fliegerei geht, aber dass es so gut geklappt hat, war selbst für mich überraschend: Ich bin mühelos die Einstiegstreppe heraufgegangen, wobei mir die stabilen Handläufe eine große Hilfe waren.

Einstiegstreppe King Air 350i

Stairway to heaven 🙂

Im Flieger fällt einem erstmal nur ein Wort ein: Edel! Ein Flugzeug dieser Klasse ist natürlich vom Feinsten ausgestattet, edle Materialien wohin das Auge blickt. Das „i“ in der Typbezeichnung steht für die zusätzliche Ausstattung der King Air 350 mit Entertainment-Modulen (In-Flight-Information, iPod-Integration etc.).

Besonders gefreut habe ich mich darüber, dass ich tatsächlich mühelos in das Cockpit einsteigen konnte. Piloten- und Copiloten-Sitz waren problemlos für mich zu erreichen, alle Bedienelemente ohne Einschränkung zu bedienen. Selbst die Pedale inklusive der Fußspitzenbremsen habe ich sicher betätigt – ein großer Erfolg für meine Pläne! Jetzt weiß ich, dass es für mich möglich ist, dieses Flugzeug zu fliegen und dass ich die geforderten Auflagen (u.a. Selbstevakuierung innerhalb von 90 Sekunden) definitv erfüllen kann.

Cockpit King Air 350i

Hier will ich mal arbeiten – im Cockpit einer King Air 350i

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